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Unsere Mission: ein grosses Unternehmen, gebaut auf kleinen Gesten

Two children are playing in nature

Die Mission von Adventerra Games ist etwas ganz Besonderes; ein schwieriges Unterfangen, das Hingabe und Mut erfordert. Und trotzdem besteht sie aus vielen kleinen Gesten, die überaus mächtig sein können.

Unser Ziel ist es, die jüngere Generation dazu zu ermutigen, die Umwelt zu respektieren und zu schützen. Hierfür haben wir verschiedene Wege gewählt, die zu einem gemeinsamen Ziel führen: besser zu leben und gleichzeitig den Planeten zu erhalten.

Warum sollten Sie kleinen Kindern beibringen, die Umwelt zu respektieren?

Wir glauben fest daran, dass die Erziehung der Kinder zum Respekt vor Tieren, den Ressourcen, der Umwelt und dem ganzen Ökosystem gegenüber, der richtige Weg in eine nachhaltige Zukunft ist, in der die Menschheit in Frieden mit all den anderen Lebensformen leben kann, die unseren schönen Planeten bewohnen.

Das Thema «Umwelt» spielt heute mehr denn je eine ganz zentrale Rolle in unserem Leben. Dies nicht nur in Form von täglichen Nachrichten, welche uns oft aus der Ferne erreichen, sondern auch des offensichtlichen Klimawandels wegen, der sich auf unsere Lebensweise auswirkt.

Kinder zu einem respektvollen Umgang mit der Umwelt zu erziehen bedeutet, ihnen die Mittel und das Bewusstsein zu geben, die Welt, in der sie aufwachsen zu verstehen und ihnen die Werkzeuge in die Hand zu geben, ein bereits stark beschädigtes Ökosystem zu erhalten.

Wann sollte man anfangen, mit Kindern über Umweltthemen zu sprechen?

Es gibt kein ideales Alter, um anzufangen, mit Kindern Umweltthemen zu behandeln. Je früher solche Themen jedoch angesprochen werden, desto besser können Kinder positive Verhaltensweisen adaptieren, welche wiederum dem Planten zugutekommen.

Wichtig dabei ist die Art und Weise, wie darüber gesprochen wird; sei ein in Form von Diskussionen, Handlungen oder als vorangehendes Beispiel der Eltern.

Wie sprechen Sie mit Ihren Kindern über den Klimawandel?

Kindern beizubringen, Tiere, deren natürliche Umgebung und die Ressourcen unseres Planeten zu schützen, ist keine leichte Aufgabe.

Sehr oft stehen negative Aspekte im Mittelpunkt der Diskussion; Abholzung der Wälder, Plastikinseln in Ozeanen, Kohlendioxidwolken, die aus unseren Städten aufsteigen, Tiere, die aufgrund menschlichen Handelns leiden oder gar vom Aussterben bedroht sind.

Wir haben einige Tipps entwickelt, die Ihnen dabei helfen mit Kindern zu sprechen, ohne ihnen Angst zu machen und gleichzeitig ihr Verhalten und Bewusstsein für aktuelle Umweltthemen auf positive Art und Weise zu verändern:

Die Umwelt ohne Drama erklärt:

Wenn wir über Umweltprobleme diskutieren, dann stossen wir leider oft auf sehr negative Situationen: vom Aussterben bedrohte Tiere, zerstörte Ökosysteme, Umweltverschmutzung… alles Probleme, welche leider existieren. Und trotzdem ist es wichtig mit Kindern über diese Themen zu sprechen, um sie einerseits zu sensibilisieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie wissen, wie sie mit solchen Problemen umgehen können.

Anstelle Kindern mit katastrophalen Beschreibungen und dramatischer Sprache Angst einzujagen, sollte versucht werden, eine konstruktive und proaktive Sprache zu verwenden. Erklären Sie den Kindern, was positiv für die Natur ist, anstatt eine Liste mit Verboten und schlechtem Verhalten zu erstellen.

Beschreiben Sie Verhaltensweisen und Handlungen, die für die Erhaltung der Natur förderlich sind. Zum Beispiel ermöglicht es Ihnen beim Spazierengehen an der frischen Luft zu sein, sich zu bewegen und dabei gesund zu bleiben. Gleichzeitig schont der Verzicht auf das Auto die Luftqualität durch die Reduzierung der CO2-Emmissionen. Der Verzehr von saisonalem Obst und Gemüse ist nicht nur gut für uns, sondern hilft auch dem Planeten, weil dabei ein bewussterer Konsum angeregt wird.

Durch Gespräche dieser Art lernen die Kleinen verstehen, dass umweltfreundliches Verhalten auch für sie selbst von Vorteil ist.

Beschreiben, natürlich, aber auch in die Tat umsetzen!

Es ist grundlegend, dass Kinder von den Handlungen ihrer Eltern lernen. Wenn Sie Ihren Kindern beibringen wollen, die Natur zu lieben, dann sollten Sie mit gutem Beispiel voran gehen und die Ersten sein, die umweltfreundliche Verhaltensweisen und umweltverträgliche Gewohnheiten befolgen.

Einfache Worte, um Handlungen zu beschreiben, anstelle trockener Theorien.

Wenn Sie mit Kindern über die Umwelt sprechen, dann sollten Sie dies nicht nur auf positive Art und Weise tun (wie oben erwähnt), sondern auch eine einfache und verständliche Wortwahl treffen. Es ist nicht das Ziel, die Inhalte und Themen zu ändern, sondern diese so zu beschreiben, dass die Kinder Ihren Überlegungen folgen und diese auch verstehen können.

Um bestimmte Konzepte zu verdeutlichen, empfiehlt es sich Simulationen zu verwenden, welche sich auf komplexe Sachverhalte und Erfahrungen beziehen, die Ihr Kind bereits gemacht hat. Will man dem Kind zum Beispiel erklären, dass der Planet wärmer wird, so können Sie sagen, dass «es sich anfühlt, als hätte der Planet Fieber». Auch wenn diese Aussage aus wissenschaftlicher Sicht nicht genau ist, erhält das Kind eine genauere Vorstellung der Situation.

Hier sind weitere Beispiele, die Sie mit Ihren Kindern teilen können:

  • Wenn sich die Erde stark erwärmt, hat sie Fieber!
  • Autoabgase sind eine der Ursachen für die Erwärmung der Luft. Es ist daher besser, zu Fuss zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren, damit die Erde nicht fiebrig wird.
  • Wenn wir Licht erzeugen, erwärmen sich Glühbirnen. Die überschüssige Wärme ist mit verantwortlich für das Schmelzen des Eises der Polare, auf welchen Eisbären leben! Wie können sie also herumlaufen, wenn das Eis verschwindet? Vergessen wir also nicht, das Licht auszuschalten, wenn wir den Raum verlassen, um das Schmelzen des Eises zu verhindern und so die Eisbären zu schützen.

Selbstverständlich sollten alle lexikalischen Entscheidungen und Metaphern im Hinblick auf das Alter des Kindes, sorgfältig ausgewählt werden. Auch sollte eine Sprache verwendet werden, die nahe der Sprache des Kindes ist, um dessen Verständnis zu fördern.

Zum Lehren gehört auch das Spielen

Worte sind sehr wichtig, ebenso sind Taten. Umso mehr hat das Spiel auch in den Lernphasen eine grundlegende Funktion, Umweltthemen können also auch spielerisch vermittelt werden. Hiervon sind wir fest überzeugt, denn auch unser Katalog bietet Lernspiele, die sich ganz dem Thema Umwelt widmen. Wir befassen uns mit vielen Themen wie Eisschmelze, Respekt vor den Wasserressourcen, korrekte Mülltrennung oder auch das Verhalten, welches zur Reduzierung von Stromverwendung an den Tag gelegt werden muss.

Direktes Lernen: Von der Natur und durch die Natur lernen

Zusätzlich, zu dem bereits Geschriebenem, ist eine weitere Möglichkeit die, Kindern die Natur näher zu bringen, indem sie dazu ermutigt werden, mehr Zeit in der Natur zu verbringen. Der Kontakt zur Natur kann durchaus zu Hause als auch in der freien Natur hergestellt werden

Mit den Kindern die Natur zu Hause entdecken

Hier sind einige Aktivitäten, die Sie zu Hause organisieren und somit Ihre Kinder dazu einladen können, mit der Natur in Kontakt zu kommen:

  • Gartenarbeit: Die Pflege eines kleinen Gemüsegartens hilft, den Kinder zu erklären, wie Pflanzen entstehen. Von hier aus kann die Bedeutung von Wasser, den Jahreszeiten, Sonnenlicht… vermittelt werden. Sollte Ihnen nicht genügend Platz für einen Gemüsegarten zur Verfügung stehen, so können Sie auch kleine Blumen anpflanzen oder einen Samen in einem Blumentopf keimen lassen.
  • Kompostierung: An einem dafür geeigneten Platz, können kompostierbare Abfälle gesammelt werden, um den Unterschied zwischen nicht wiederverwendbarem Abfall und demjenigen Abfall zu erklären, der den Kreislauf der Natur wieder aufnehmen und in Form von Dünger in der Umwelt erneut verteilt werden kann.
  • Abfalltrennung: Für Kinder kann das Entdecken verschiedener Materialien und Texturen eine spannende Gelegenheit sein, die Unterschiede zwischen beispielsweise einer Plastikflasche und einem Salatblatt oder zwischen einem Korken und einem Glasgefäss zu erlernen. Ein kleiner erster Schritt zur Entdeckung der selektiven Abfallsammlung.

Mit den Kindern die Natur zu Hause entdecken

Kindern durch den Aufenthalt im Freien Respekt vor der Natur beibringen

Mögliche Aktivitäten und Erfahrungen im Freien, die Kinder mit Ökologie und Respekt für die Umwelt verbinden, sind zahlreich! Wir haben einige Tipps für Sie, die sie gerne ausprobieren können:

  • Ein Spaziergang in der Natur, ob zu Fuss oder mit dem Fahrrad: eine Wiese, ein Wald, in den Bergen oder auf dem Lande; schauen Sie sich einfach um und Sie werden tausend Themen finden, um mit Ihren Kindern über die Natur und die Umwelt zu sprechen. Bauernhoftiere, Insekten, eine Wildblume… Eine Kastanie, die Sie zufälligerweise auf Ihrem Spaziergang entdecken, kann zum Beispiel eine grossartige Gelegenheit sein, über die Jahreszeiten zu sprechen.
  • Camping: Ein Campingausflug bietet eine hervorragende Möglichkeit, einen noch intensiveren Kontakt zur Natur herzustellen. Hier bietet sich die Möglichkeit, Ihrem Nachwuchs beizubringen, wie man Abfälle sortiert und behandelt, sodass sie die Umwelt nicht verschmutzen.
  • Auch werden Sie in der Lage sein, wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten; auch dies ist eine einmalige Gelegenheit, um über die Bedeutung des Respekts vor Wäldern und Flüssen zu sprechen, da sie die Heimat vieler Tierarten sind.

Die Eltern müssen in Bezug auf den Umweltschutz vorbildlich sein

Vergessen Sie schliesslich nicht, dass Kinder aus unseren Handlungen lernen, auch ohne, dass wir Erklärungen abgeben müssen.

Eine auf dem Boden gefundene Blechdose aufheben und in den entsprechenden Behälter werfen, die Essensreste (nach einem Picknick) in Gläser verteilen… dies und viele weitere Verhaltensweisen sind klare und starke Signale, wie man sich verhalten sollte, um die Natur zu schützen.

Versuchen Sie also wie naturverbundene Eltern zu leben; Ihre Gesten und Ihr persönliches Verhalten sind die erste und sicherlich auch die wichtigste Anleitung, um Ihren Kindern beizubringen, unseren schönen Planeten zu respektieren und zu schützen.

Um mehr zu erfahren und über unsere Aktivitäten informiert zu bleiben, laden wir Sie herzlich ein unseren sozialen Netzwerken (wir sind auf Instagram und Facebook zu finden) beizutreten. Sie werden entdecken, dass ein umweltfreundliches Leben auch bedeutet, ein gesünderes, erfüllteres und engagierteres Leben zu führen. Die Erde zu respektieren bedeutet auch, sich selbst zu respektieren.


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