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Lust auf einen «langsamen» Urlaub? Bringen Sie «Slow Parenting» in Ihre Familie!

“Hey Kinder! Heute werden wir… absolut nichts tun!” Stellen Sie sich vor, Sie sagen einen solchen Satz zu Ihren Kindern, am ersten oder zweiten Tag Ihres Urlaubs. Keine Zeitpläne oder Deadlines, und wenn der Drang aufkommt etwas zu tun, dann tun Sie es, ohne zu hetzen!
Diese Art der Herangehensweise entspannt sowohl Erwachsene als auch Kinder, denn wir neigen dazu, hastig zu leben. Wir sind immer zu spät und es gibt zu viele Ereignisse in unseren Kalendern. Oft beziehen wir unsere Kinder in viele dieser Ereignisse mit ein und organisieren ganze Tage um sie herum. Aus diesem Grund suchen wir immer nach Aktivitäten, die mit den Kindern zu tun haben, was sie zu einem Hindernis für unser „erwachsenes“ Leben macht. Da wir in Eile sind, neigen wir dazu, das zu tun, was unsere Kinder lernen müssen, vom Füllen ihrer Schultaschen bis zum Binden ihrer Schnürsenkel. Fühlt es sich nicht so an, als wären wir in einen Wirbelwind hineingezogen?

Zurück zu «Slow Parenting»: Es wird Ihnen und den Kindern anfangs sehr unheimlich vorkommen, das ist sicher! Nichts zu tun zu haben, wird zum Beginn der Langeweile führen! Und es wird schwer sein, damit umzugehen. Aber dann wird sich aus dieser Dunkelheit heraus, ein Funke der Freude entzünden! Kreativität und Vorstellungskraft werden dazu führen, dass Ihre Kinder ihre Zeit auf eine lustige Art und Weise füllen und sie werden es in ihrem eigenen Tempo tun. Sie werden sich Aktivitäten ausdenken, sich Geschichten ausdenken und die beste Zeit ihres Lebens haben!
Magie? Nein! Es ist «Slow Parenting»!

«Slow Parenting» erklärt:

«Slow Parenting» ist eine Entscheidung, die darin besteht, Ihre Kinder von dem Stress zu entlasten, der dadurch entstehen kann, dass sie so viel zu tun haben. Das Ziel ist es, die Kinder ihr Leben in ihrem eigenen Tempo leben zu lassen, die Welt zu erkunden und miteinander und mit uns Erwachsenen zu interagieren.
Genau aus diesem Grund trägt die Entscheidung für «Slow Parenting» dazu bei, die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken und das Stressniveau in der Familie zu senken. Und dieser Vorteil allein sollte schon ausreichen, um die Wahl dieses Erziehungsstils zu rechtfertigen… aber es gibt noch mehr!

 

Wie packt man für «Slow Parenting»?

Haben Sie über diesen Erziehungsansatz nachgedacht? Wenn Sie es in Erwägung ziehen, hier ein Rat: Beginnen Sie, während die Familie im Urlaub ist. Es ist einfacher, den Rhythmus zu verlangsamen und Momente der Entspannung in einer Zeit zu finden, die natürlich weniger stressig ist.

Um sich auf Ihren «langsamen» Urlaub vorzubereiten, sollten Sie folgende Vorschläge mitnehmen:

  1. Langeweile? Keine Sorge, Sie werden sie vielleicht spüren, aber es wird ein vorübergehender Zustand sein. Es wird etwas kommen, um sie zu vertreiben. Das kann eine beliebige Aktivität sein (malen, etwas bauen, kochen), oder es kann ein Brettspiel sein, das die Kinder für Umweltfragen sensibilisieren soll! In unserem Katalog gibt es Spiele für Jung und Alt, die sich mit der Wichtigkeit des Müllsammelns beschäftigen. Unsere Spiele sind von alltäglichen Themen wie Wasser, Recycling und Elektrizität und deren Auswirkungen auf die Umwelt inspiriert!
  2. Wir leben umgeben von der Komplexität von Beziehungen und Dingen. Warum nicht die einfachen Dinge des Lebens wiederentdecken? Backen Sie, malen Sie oder sammeln Sie Muscheln bei einem Spaziergang am Strand!
  3. «Slow Parenting» hilft Ihnen zu verstehen, was die wichtigen Dinge sind. Sie werden entdecken, dass Gegenstände nicht so wichtig sind, und dass das, was wirklich zählt, die gemeinsam verbrachte Zeit ist, in der Erinnerungen geschaffen werden!
  4. Fangen Sie an, die Verbindung zu unterbrechen! Handys, Tablets, Fernseher und Computer sind sehr nützliche Geräte, aber sie sind auch natürliche Träger von unerwünschten Reizen und Stress. Versuchen wir also, ihre Nutzung zu reduzieren.
  5. Da Sie sich von der digitalen Welt “abgekoppelt” haben, warum gehen Sie nicht aus dem Haus? Das Leben in Kontakt mit der Natur ist gut für den Geist und den Körper: Sie werden feststellen, dass das Beobachten der Rhythmen der Natur Ihnen helfen wird, Ihren eigenen zu verlangsamen und die Harmonie wiederzufinden.
  6. Es lebe die langsame Routine! Aber Vorsicht: «Slow Parenting» bedeutet nicht, keine Regeln oder Routinen zu haben! Es bedeutet nur, sich an einen Zeitfluss anzupassen, der besser mit Ihren Kindern vereinbar ist.

Wenn Ihre Kinder es gewohnt sind, eine Routine zu haben, sollten Sie ihnen diese nicht vorenthalten! Bauen Sie eine ausgedünnte Routine auf, in der weniger (aber sinnvollere) Dinge passieren.

Versuchen Sie, eine Routine aufzubauen, der Sie während der Ferienzeit folgen können. Und wenn Sie nicht alles geschafft haben…? Macht das etwas aus? Sie sind doch im Urlaub, oder?

  • Machen Sie morgens einen Spaziergang und lassen Sie die Kinder das Tempo vorgeben (achten Sie darauf, dass sie sich mit den kleinsten Details der Umgebung beschäftigen).
  • Machen Sie eine Bastelaktivität als Familie, aber lassen Sie die Kinder auch alleine spielen, damit Sie etwas Zeit für sich haben.
  • Versuchen Sie, etwas Neues zu beginnen: Sammeln Sie Steine während eines Spaziergangs oder starten Sie ein Fotoalbum mit Bildern, die von Ihren Kindern aufgenommen wurden. Finden Sie neue Gewohnheiten im Zusammenhang mit einem ruhigen Zeitfluss und möglicherweise einer tieferen Verbindung mit der Natur.

Versuchen Sie, wie vorgeschlagen vorzugehen und entdecken Sie, wie viel in den kleinen Dingen verborgen ist. Sie werden feststellen, dass langsam gelebte Momente weniger stressig sind und zu den dauerhaftesten Erinnerungen werden.

Schließlich werden Sie feststellen, dass, wenn jeder in seinem eigenen Tempo lebt, jeder mehr Zeit für sich selbst hat. Während die Kinder damit beschäftigt sind, neue Spiele zu erfinden, ein Buch zu lesen oder sich einfach auszuruhen, werden Sie angenehme Momente wieder entdecken, um sich Ihren Leidenschaften zu widmen.

Wie schnell laufen Kinder?

Manchmal laufen sie sehr schnell, manchmal bleiben sie ruhig und still. Sicher ist, dass sie ihren eigenen Rhythmus haben. Wir müssen lernen, diesem Rhythmus zu folgen, sowohl für sie als auch für uns.

Hier finden Sie eine Reihe von Tipps und Ideen, damit die Kleinen ihre eigene Zeit haben:

  • Ermuntern Sie sie zum Nichtstun. Dies wird zunächst schwierig sein, da das moderne Leben uns alle ein wenig von der Stille und der Angst, nichts zu tun zu haben, eingeschüchtert hat. Mit der Zeit werden die Kinder lernen, dass Zeit, die mit Nichtstun verbracht wird, niemals verschwendete Zeit ist! Das Gleiche gilt natürlich auch für Erwachsene!
  • Lassen Sie sie ihr Ding machen: Wenn sie in eine Aktivität vertieft sind, die sie amüsiert oder die ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt, unterbrechen Sie sie nicht.
  • Vergessen Sie die Zeit der anderen. Wenn die Kinder aus irgendeinem Grund nicht alleine sein wollen, geben Sie ihnen Zeit und lassen Sie sich Zeit geben, wenn Sie sie brauchen. Nochmals, es ist nicht unbedingt notwendig, etwas zu tun zu haben… gegenseitige Gesellschaft kann die größte Belohnung sein!

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Artikel gefallen hat. Wenn Sie weitere Tipps für einen umweltfreundlicheren Lebensstil in der Familie lesen möchten, schauen Sie in unserem Blog vorbei. Und folgen Sie uns natürlich auch auf Facebook und Instagram!


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